Hundesitting – Den Vierbeiner in guten Händen wissen Teil 2

Hier nun weitere Betreuungsmöglichkeiten, die Sie für Ihren Hund nutzen können.

Der Gassiservice: Manchmal bleibt auch einfach nur keine Zeit, um mit dem Hund Gassi oder spazieren zu gehen. Auch hierfür gibt es eine adäquate Lösung: Den Ausgeh- und Gassiservice. Meist wird dieser Service von Studenten oder Schülern angeboten. Hier wird etwa 1 bis 2 Stunden mit dem Hund rausgegangen. Pro Spaziergang fallen Kosten von etwa 20 Euro an.

Der private Dogsitter: Sie wollen keine Tagesbetreuung oder einen Gassiservice nutzen? Dann ist vielleicht der private Dogsitter genau das Richtige. Auch hier finden sich im Internet Privatleute, die aber kein Gewerbe angemeldet haben. Bei einem solchen privaten Dogsitter kann der Hund für einzelne Stunden oder auch für den ganzen Tag abgegeben werden. Meist haben diese Personen auch selbst Tiere. Der Preis wird individuell verhandelt.

Die Hundepension: Wer au8f der Suche nach einer längeren Betreuung für den Hund ist, kann sich an eine Hundepension wenden. Aber auch hier gibt es Unterschiede. Manche Pensionen halten die Hunde dann im Haus und andere wieder im Zwinger. Die einen haben große Rasenflächen und bei den anderen gibt es ein Sportprogramm. So unterschiedlich wie das Angebot sind auch die Preise. Diese liegen pro Tag zwischen 10 und 50 Euro.

Das Hundehotel: wer für Bello ein wenig mehr Luxus möchte, entscheidet sich für das Hundehotel. In diesen Hotels gibt es auch Wellnessbehandlungen, Massagen und individuelle Betreuung für den Hund, falls dies gewünscht wird. Diese Art der Betreuung hat natürlich auch seinen Preis. Unter 40 Euro am Tag wird sich wohl kaum ein Hundehotel finden.

Hundebetreuung – Was muss beachtet werden?

Hundebesitzer, die sich für eine Betreuung des Vierbeiners entscheide, sollten genau überlegen, was wichtig ist und was nicht. Eine Liste kann hier helfen. Braucht der Hund viel Kontakt zu anderen Tieren oder Menschen, sollte der Fokus bei der Suche nach einer Betreuung genau darauf liegen. Ist der Hund sehr aktiv, muss geschaut werden, dass die Betreuungsmöglichkeit auch dieses bieten kann. Auch der finanzielle Aspekt spielt eine entscheidende Rolle. All diese Punkte sind schon einmal wichtig, um einen kleinen Überblick zu bekommen. Alle Angebote, die infrage kommen, sollte man sich persönlich anschauen. Dabei sollte natürlich auch der Hund mitgenommen werden. So kann auch ziemlich schnell herausgefunden werden, ob die Chemie zwischen Hund und Betreuung stimmt. Ideal kann es auch sein, sich bei anderen Hundebesitzern über die Erfahrungen zu erkunden. Sie sollten sich zudem auch Zeit lassen. Überstürzen Sie keine Entscheidung, die sich später vielleicht negativ auf den Vierbeiner auswirken kann. Auch die Bedingungen für die Aufnahme des Hundes müssen beachtet werden. Impfungen und Entwurmungen spielen eine wichtige Rolle. Viele Betreuungsmöglichkeiten möchten auch vor der Aufnahme eine Bescheinigung vom Tierarzt sehen. Manchmal kann der Hund auch aufgrund seiner Größe oder Rasse für die Betreuung abgelehnt werden. Denn einige Einrichtungen nehmen nur bestimmte Hunde auf.  Auch muss im Vorfeld geklärt werden, was der Hund alles mitbringen muss.

Die Betreuung eines Hundes sollte gut vorbereitet werden. Da viele Dinge zu beachten und auch zu erfragen sind, sollte man sich nicht erst in letzter Minute um eine passende Unterbringung für den Vierbeiner kümmern.

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